Alte Musik, alte Instrumente - ein musikalisches Museum?

Nein: Alte Instrumente als Mittel zum Zweck: Kompositionen so klingen lassen, wie es die Komponisten „vor Ohren" hatten.

Lebendige und spannende Interpretationen von Musik aus der Zeit zwischen 1630 und 1760.

Das Ensemble le petit bruit, 1989 gegründet, vereint Spezialisten auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis, um Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert zu interpretieren. Alle Mitglieder haben sich intensiv mit dem Spiel auf historischen Instrumenten und Quellen zur Aufführungspraxis beschäftigt. So ergeben sich aus Theorie und Praxis spannende und lebendige Interpretationen.
In den zahlreichen Konzerten, die das Ensemble le petit bruit seit seiner Gründung 1989 gegeben hat, standen besonders Werke des französischen und deutschen Barock auf dem Programm.
Werke für ein Soloinstrument allein, Sonaten mit Continuogruppe, Triosonaten, Quartette mit drei Solostimmen und Begleitung - die Grundbesetzung von Traversflöte und Barockvioline sowie Barockvioloncello und Cembalo erlaubt abwechslungsreiche Programme. Darüberhinaus bringt das Ensemble in erweiterter Besetzung Orchesterwerke zur Aufführung und begleitet Chöre bei Passionen, Kantaten und Oratorien.

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